Wo hilft Hypnosetherapie?


Hypnosetherapie oder HypnoCoaching ist eine eigenständige, hochwirksame Methode. Sie wird immer häufiger unterstützend im Rahmen schulmedizinischer Behandlungen eingesetzt, um bestimmte nützliche Reaktionen herbeizuführen oder zu verstärken. Die folgende Übersicht enthält nur einige Beispiele, bei denen die Hypnosetherapie von mir, als HypnoCoach und Heilpraktiker für Psychotherapie, als eigenständige Methode oder unterstützend in meiner Praxis im Rahmen einer psychotherapeutischen Behandlung eingesetzt wird.

Ängste

Grundsätzlich lebt die Angst von der Enge. Würden wir auf sie bewusst und offen zugehen, könnte allein das die Angst lösen. Hypnosetherapie ermutigt 
auf die Enge zu zugehen und sich der inneren Unruhe zu stellen.

Depressionen

Sind Sie oft gedrückter Stimmung, haben Sie an  nichts wirklich Interesse, scheint alles freudlos, fehlt Ihnen der Antrieb. Hypnosetherapie kann hier oft helfen und einer Depressionen vorbeugen und entgegenwirken.

Schmerzen

Schmerz fungiert in unserer körperlichen und emotionalen Ordnung als Hilferuf und stellt eine Art Warnsystem dar.

Hypnose hilft dieses Warnsystem zu verstehen und durch Tiefenentspannung Schmerzen zu lindern.


Liebeskummer

Die Paarbeziehung ist für die meisten von uns der Platz im Leben, wo wir die engste und persönlichste Verbindung zu einem anderen Erwachsenen erfahren. Aber was ist, wenn diese Verbindung bricht und der Trennungsschmerz nicht enden will, Liebeskummer einen das Herz zerbricht? Hypnosetherapie ist hier oft hilfreich, um mit dieser schmerzlichen Erfahrung umzugehen.

Entscheidungen

Sie stehen vor einer Entscheidung, bei der Sie wirklich nicht wissen, wie Sie sich entscheiden sollen? Sich zu „ent“-scheiden bedeutet aber, sich von einer Option zu scheiden, d. h. diese loslassen. Was uns während des Entscheidungsprozesses unbewusst ist, wird in der Hypnose bewusst und klar, hilft eine Entscheidung zu fällen, und wieder Orientierung zu finden.

Prüfungen

Hypnosetherapie kann helfen, die Angst vor Prüfungen zu reduzieren und auch die innere Haltung zu Prüfungen zu verändern.

 

Sie unterstützt auch beim Lernen, Wissen zu verfestigen und macht somit ein Blackout in einer Prüfung weniger wahrscheinlich.

Die Hypnosetherapie ist jedoch keine Magie, die die Prüfungsangst wegzaubern kann.


Weitere Gründe für eine Hypnosetherapie könnten sein:

  • Generalisierte Angststörung (Psychoneurotische Angst)
  • Panikstörung
  • Phobien
  • Zwangsstörung oder verwandte Störungen
  • Störungen, die spezifisch Stress-assoziiert sind
  • Dissoziative Störungen
  • Fütter- oder Essstörungen
  • Störungen des körperlichen Erlebens oder der körperlichen Belastung
  • Nichtorganische Schlaf-Wach-Störungen 
  • Störungen der Impulskontrolle
  • Psychische Störungen oder Verhaltensstörungen
  • Leichtgradige neurokognitive Störung (Posttraumatisches Psychosyndrom)
  • Psychische Störungen, Verhaltensstörungen oder neuronale Entwicklungsstörungen, nicht näher bezeichnet
  • Akute Belastungsreaktion inkl. Akute Krisenreaktion,  Akute Stressreaktion
  • Versagensängste
  • Psychische und mentale Blockaden
  • berufliche Krisen
  • Burnout
  • Prüfungsstress
  • Somatoforme Störungen
  • Psychosomatische Störungen
  • Wunsch nach Gewichtsreduktion
  • Problematik in Verbindung mit Interaktionen mit Ehepartner oder Partner z. B. wiederkehrende Partnerschaftskonflikte
  • Verlustangst
  • Hals-, Nacken- Schulterverspannungen
  • Restless-Legs-Syndrom
  • Rauchentwöhnung
  • Innere Unruhe 
  • Psychosoziale Störungen
  • u.v.m.

Bei den obengenannten Störungen ist eine ärztliche Abklärung ratsam.


Die meisten zuvor genannten Klassifikationen entstammen der ICD 10 bzw. ICD 11. Die Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme (ICD) dient weltweit zur Verschlüsselung von Diagnosen. An der Pflege und Weiterentwicklung dieser und anderer Klassifikationen der WHO beteiligt sich als WHO-Kooperationszentrum für das System Internationaler Klassifikationen auch das Bundes-Institut für Arznei-Mittel und Medizin-Produkte (BfArM).

Parallel zur Weiterentwicklung der ICD-10 wurde seit 2007 in internationaler Entwicklungsarbeit an einer grundlegenden 11. Revision (ICD-11) gearbeitet. An diesen Arbeiten war bereits das DIMDI vor der Zusammenlegung mit dem BfArM intensiv beteiligt.


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